Grenzüberschreitende Alltagspraktiken in der Großregion

Im Atlas für Luxemburg und die Großregion wurde soeben ein Artikel von C. Wille veröffentlicht. Er untersucht darin die am häufigsten grenzüberschreitend ausgeführten Alltagspraktiken: Einkaufen für den täglichen Bedarf, freizeitorientiertes Shoppen, Naherholung, Besuchen von kulturellen Veranstaltungen sowie von Freunden und Familienmitgliedern. Der Beitrag zeigt Mobilitätsströme auf und gibt Einblicke in grenzüberschreitende Lebenswelten.

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Rezension – Gesellschaftswissenschaftliche Grenzregionenforschung

Marco Trienes bespricht das Buch „Räume und Identitäten in Grenzregionen“ in Geographische Zeitschrift (2016). Der Geograph unterstreicht, dass die Vielfalt der konzeptionell fundierten Analysebeispiele die „kreative Programmatik der gesellschaftswissenschaftlichen Grenzregionenforschung“ widerspiegelt. Der Sammelband ist auf Deutsch (2014) und Englisch (2016) erschienen.

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Buchbeitrag – Mobilität und Raum

In soeben erschienenen Beitrag „Mobilität und Raum“ werden Grenzgängerströme in der Großregion und Alltagspraktiken von Pendlern rekonstruiert. Wille unterscheidet dabei zwischen verschiedenen Grenzgängertypen und entwickelt die Denkfigur der vorder- bzw. rückseitigen Region als Ergebnis alltäglicher Praktiken im Zuge grenzüberschreitender Arbeitnehmer- und Wohnmobilität.

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7. IPSE Tea Time Exchange

Die Forschungseinheit IPSE ist der größte Zusammenschluss von Instituten an der Universität Luxemburg. Sie organisiert regelmäßig Treffen der IPSE-Wissenschaftler um ein gemeinsames Thema und fördert damit den interdisziplinären Austausch. In der 7. IPSE Tea Time Exchange am 19. Januar diskutieren verschiedene Fachvertreter, darunter C. Wille, Grenzen und Border Studies.

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Rezension – Großregion: Wirtschaft, Politik, Alltag, Kultur

Beate Caesar bespricht in der jüngsten Ausgabe von Hémecht das Buch „Lebenswirklichkeiten und politische Konstruktionen in Grenzregionen“. Die Geografin geht ausführlich auf die 19 Buchbeiträge ein und resümiert: „Ein sehr interessantes Werk, welches das Spannungsfeld zwischen politischer Konstruktion und Lebenswirklichkeit verdeutlicht und die häufig angesprochene Vielfalt der Großregion SaarLorLux anschaulich widerspiegelt“.

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ABS Konferenz 2016 – Konferenzbericht online

Unter dem Rahmenthema „Europe without borders“ stand die Europa-Konferenz 2016 der Association for Borderlands Studies. Die internationale Konferenz fand an der Universität Luxemburg statt mit dem Ziel, die Kategorien der Differenz und Diskontinuität stärker zu profilieren. Der Bericht zur Konferenz kann online gelesen werden.

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Rezension – Lebenswirklichkeiten und politische Konstruktionen

Matthias Lemke bespricht das Buch „Lebenswirklichkeiten und politische Konstruktionen in Grenzregionen“ im Portal für Politikwissenschaft. Dort geht er auf zwei Autoren ausführlicher ein und kommt zu dem Schluss, dass sich der im Sammelband verwendete konstruktivistische Raumbegriff als analytisch wertvoll und vielfältig erweist.

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Vortrag – Komplexe Grenzen

Die Beschäftigung mit Grenzen hat in den Sozial- und Kulturwissenschaften wieder Konjunktur. Die Tagung „Komplexe Grenzen: Dimensionen – Dynamiken – Technologien“ geht auf aktuelle Entwicklungen ein und findet vom 3. bis 4. November 2016 an der Europa-Universität Viadrina (Frankfurt/Oder) statt. Christian Wille diskutiert in seinem Vortrag, was die Border Studies von den Praxistheorien lernen können.

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Konferenz – 'Europe without borders'

Unter diesem Thema steht die Europa-Konferenz 2016 der Association for Borderlands Studies. Sie will die Kategorien der Differenz und Diskontinuität stärker profilieren, wofür Fragen rund um Bewegung, Vielfalt, Verantwortung und Veränderung in Europa diskutiert werden. Die internationale Konferenz (4.-7.10.) findet an der Universität Luxemburg statt in Zusammenarbeit mit dem UniGR-CBS. Anmeldung ist noch am Konferenzort möglich.

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Interkulturelles Labor Luxemburg

Fragen rund um Interkulturalität werden diskutiert im gerade erschienenen Sammelband  „Interkulturelles Labor – Luxemburg im Spannungsfeld von Integration und Diversifikation“. Behandelt werden die Themen Theater, Medien, Literatur und Sprache im Luxemburger Kontext. Im Gespräch mit C. Wille erklärt die Herausgeberin, warum das kleine Land als Motor der Interkulturalitätsforschung gelten kann.

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