Interkulturelles Labor Luxemburg

Fragen rund um Interkulturalität werden diskutiert im gerade erschienenen Sammelband „Interkulturelles Labor – Luxemburg im Spannungsfeld von Integration und Diversifikation“. Behandelt werden die Themen Theater, Medien, Literatur und Sprache im Luxemburger Kontext. Im Gespräch mit C. Wille erklärt die Herausgeberin, warum das kleine Land als Motor der Interkulturalitätsforschung gelten kann.

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Rezension – Räume und Identitäten

Tobias Chilla bespricht das Buch „Räume und Identitäten in Grenzregionen“ in Raumforschung und Regional (2016). Der Geograph empfiehlt die Lektüre des auf Deutsch (2014) und Englisch (2016) erschienenen Sammelbands denjenigen, die „sich für das Konzept der Grenze in seinem Facettenreichtum und in seiner konzeptionellen Tiefe“ interessieren.

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Grenzen untersuchen

Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Grenzen hat Konjunktur. Dies hat nicht nur zahllose empirische Fallstudien zur Folge, ebenso eine dynamische Entwicklung von Konzepten und Methodologien. Dabei zu beobachten ist, dass bewährte Prämissen oft lediglich neu benannt werden und tatsächliche Innovationen noch ausstehen. C. Wille resümiert einige dieser Prämissen, die in den kulturwissenschaftlichen Border Studies etabliert sind.

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Rezension – Lebenswirklichkeiten und politische Konstruktionen

Gabi Troeger-Weiß bespricht in der jüngsten Ausgabe von disP das Buch „Lebenswirklichkeiten und politische Konstruktionen in Grenzregionen“. Die Geografin gibt einen ausführlichen Inhaltsüberblick und empfiehlt die Lektüre des Bands „nachdrücklich“. Nicht zuletzt aufgrund der „weiterführenden konzeptionellen Ansätze“ und „konkreten Beispiele“.

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Vortrag - Etudier la frontière

Die diesjährige Jahreskonferenz der Association de Science Régionale de Langue Française steht unter dem Rahmenthema Territoires et frontières : le développement à l’épreuve des régions frontalières. C. Wille spricht in seinem Vortrag über räumliche Identitäten und ihren Nutzen für die  Untersuchung von Grenzen. Die Konferenz findet vom 7.-9. Juli an der Université du Québec (Gatineau) statt.

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