Vortrag – Deutscher Kongress für Geographie

In der Fachsitzung „Praxis – Brüche, Scheitern, Wandel“ thematisiert C. Wille die Chancen und Grenzen einer praxistheoretischen Untersuchung von gesellschaftlichen Verhältnissen unter dem Aspekt der Veränderung. Dafür wird u.a. nach der diachronen Perspektive in den Praxistheorien gefragt und der flexive Charakter von sozialen Praktiken diskutiert. Der Vortrag am 3. Oktober verzichtet auf empirische Beispiele, überträgt die Überlegungen aber auf praktische Fragen des Forschungsprozesses.

mehr Info

Zur Kunst des Anfangens

Der Erzählanfang macht ein erstes Versprechen und bestimmt die dann folgende Lektüre. Wie Geschichten beginnen, untersucht Amelie Bendheim in ihrem aktuellen Buch “Wechselrahmen” anhand von mittelalterlichen und modernen Romanen. Trotz aller Unterschiede stellt die Germanistin fest: die Erzählanfänge aus beiden Epochen haben mehr Gemeinsamkeiten als allgemein angenommen.

mehr Info

Call for Paper – Crossings, Corporealities und Grenzkörper

Das Panel im Rahmen der 3. Jahrestagung der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft (KWG) setzt sich mit den Bezügen von Grenze und Körper auseinander. In den Beiträgen wird gefragt, inwiefern Körper in Prozesse der Grenzziehung und -relativierung eingebunden sind bzw. waren. Vortragsvorschläge können bis zum 01.09.2017 eingereicht werden.

mehr Info

Call for Paper – Border Textures

Das Panel im Rahmen der 2. Weltkonferenz der Association for Borderlands Studies (2018) versammelt Vorträge, die Grenzen als komplexe Gebilde fassen, in denen soziale und kulturelle Referenzen miteinander verflochten sind. Diese Betrachtung soll helfen (Re-)Produktionsprozesse von Grenzen kritisch aufzudecken und die oft simplifizierende Diskussion von Grenz(raum)fragen zu bereichern. Vortragsvorschläge können bis zum 15.8.2017 an C. Wille und A. Fellner gerichtet werden.

mehr Info

Call for Paper – What is Border Studies?

Im Rahmen der 2. Weltkonferenz der Association for Borderlands Studies (2018) wird ein Panel veranstaltet, das den in Border Studies angelegten Plural ernst nimmt. Es versucht eine Debatte über die Identitäten, Herausforderungen und Perspektiven der Border Studies zu initiieren. Vortragsvorschläge können bis zum 15.8.2017 bei C. Wille und G. Hamez eingereicht werden.

mehr Info

Symposium – Mehrsprachigkeit als Migration

Mehrsprachigkeit als grenzüberschreitende Bewegung wird diskutiert auf dem Symposium „Mehrsprachigkeit als Migration“, das am 3. und 4. Juli 2017 an der Universität Luxemburg stattfindet. Die Veranstaltung wird vom Schwerpunktbereich „MIS – Migration und Interkulturelle Studien“ organisiert und richtet sich an Literatur-, Sprach-, Sozial- und Kulturwissenschaftler. Die Einführungsvorträge halten Rainier Grutman (Ottawa) und Sandra Vlasta (Mainz).

mehr Info