2024

Grenzen werden zunehmend als komplexe Phänomene verstanden. Ungeklärt ist in der Grenzforschung aber noch, worin ihre Komplexität besteht. Das interdisziplinäre Buch greift den noch jungen Trend auf und zeigt, wie Grenzen als komplexe Gebilde gedacht und untersucht werden können. Mit konzeptionellen und empirischen Beiträgen fundieren die Autor:innen den aktuellen Complexity Shift in der Grenzforschung.

Der interdisziplinäre Band beschäftigt sich mit dem noch jungen Trend, Grenzen als komplexe Phänomene zu untersuchen. Die 13 internationalen Autor:innen entwickeln darin Perspektiven für eine komplexitätsorientierte Grenzforschung und zeigen, wie Grenzen als Un/Ordnungen entstehen und funktionieren. Christian Wille als Mitherausgeber gibt im Gespräch mit dem Nomos-Verlag erste Einblicke in das Buch.